Sonntag, 15. Februar 2009

Spritzenphobie: Hilfe zur Selbsthilfe und dein Beitrag dazu

Hilfe zur Selbsthilfe, dass soll ja Motto dieses Blogs sein.
Auf meinen letzten Blogbeitrag, habe ich ich einen sehr schönen längeren und ausführlichen Kommentar erhalten. Danke an die Unbekannte nochmals dafür!

Mit dem Thema Spritzenphobie und der Idee einer spritzenlosen und nur sekundenlangen Vornarkose - um die Nadel zu setzen - damit stehe ich also wenigstens nicht alleine dar.

Mögliche Nebenwirkungen und eine evtuelle Verfälschung von Blutwerten etc., müssen natürlich berücksichtigt werden. Durch die Verabreichung einer Art "Vorabnarkose" kann dies ja hervorgerufen werden.
Die Bezeichnung "Narkose" ist natürlich nicht korrekt. Normalerweise bedeutet das ja auch, an diversen medizinischen Gerätschaften angeschlossen zu sein (Atemluftversorgung usw.).

Wenn man nur bedenkt, wie viele Menschen wegen einer Spritzen-/Nadelphobie nicht zur Blutspende gehen. Das könnte mit einer Kurzfrist-Betäubung umgangen werden und die Spenderanzahl wird bestimmt deutlich ansteigen.
Auch Vorsorgeuntersuchen würden mit Sicherheit häufiger wahrgenommen.

Ich würde eben nur gerne für die Dauer der Nadellegung, kurz "weggetreten" sein. Mehr nicht ...
Ob das über die Atemluft (z.B. sogenanntes Lachgas und anschließender Sauerstoffverabreichung) oder z.B. auf Tropfenbasis erfolgt, ist mir ja egal.

Es muss nur eine Lösung her!

Über jeden Hinweis - auch über weitere Behandlungsalternativen der Phobie - bin ich dankbar.
Und die folgenden Blogleser können vielleicht etwas für ihre eigene Lage mitnehmen.

Auch würde ich mich über eine Mitteilung von medizinischem Fachpersonal (Ärzte, Apotheker, Studenten usw.) sehr freuen.
Aber auch wer das bereits mit seinem Arzt etc. bereits besprochen hat, sollte sich melden.
Ich war seit einem Jahr - seit der Entlassung aus dem Krankenhaus - nicht mehr beim Arzt.

Danke!

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Kommentare:

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